26.01.2016 | 1. Mannschaft

„Habe erkannt, was funktioniert und welche Konstellation passt“

Kurz zieht positives Fazit nach acht Tagen Trainingslager in Belek

Die Fortuna ist wieder Zuhause. Nachdem sich die Mannschaft von Cheftrainer Marco Kurz in den zurückliegenden acht Tagen im türkischen Belek auf die Rest-Rückrunde der 2. Bundesliga vorbereitet hat, landete der Fortuna-Tross gestern Abend wieder wohlbehalten am heimischen Düsseldorfer Airport. Nun gilt es für die Rot-Weißen sich in den verbleibenden knapp zwei Wochen den letzten Feinschliff für die verbleibenden 15 Spiele der Saison 2015/16 zu holen. Über den bisherigen Verlauf der Vorbereitung und die vergangenen Tage in Belek zog Coach Marco Kurz ein positives Fazit.

„Wir wurden super untergebracht, hatten einen guten Trainingsplatz und Testspiele gegen drei starke Gegner. Ich hätte mir nur etwas mehr Sonne und weniger Wind gewünscht – aber das kann man nicht planen“, blickte Marco Kurz auf die vergangenen acht Tage im türkischen Belek zurück. Besonders zufrieden stimmte den Fortuna-Coach dabei, dass seine Mannschaft das Trainingslager mit einem 1:0-Sieg im Testspiel gegen Szeged 2011 abschließen konnte. „Dass wir das Trainingslager mit einem positiven Ergebnis beenden konnten, ist wichtig für die Mannschaft. Ich habe viele gute Momente in den Spielen gesehen, musste aber auch feststellen, dass die Truppe hin und wieder in alte Muster verfällt. Daran gilt es in der nächsten Zeit zu arbeiten“, verriet der 46-Jährige.

Kurz attestiert seiner Mannschaft derweil in den letzten Tagen sehr konzentriert und fokussiert gearbeitet zu haben, allerdings in gewissen Situationen ein Stück weit zu viel gewollt zu haben: „Wir müssen uns auf die Basics konzentrieren und das einfache Spiel forcieren. Wir dürfen nicht in Schönheit sterben und zu fahrlässig agieren. Das müssen die Jungs noch verinnerlichen.“ Auf ein bestimmtes Spielsystem und eine Stammformation will sich der Cheftrainer der Rot-Weißen derweil noch nicht festlegen. Vielmehr will er die verbleibende, knapp zweiwöchige Zeit noch nutzen, um seine zuletzt gewonnenen Eindrücke zu verfestigen. Dazu ruft der 46-Jährige weiterhin den Konkurrenzkampf innerhalb seiner Mannschaft aus. „Jeder Spieler hat bis zum Heidenheim-Spiel noch Zeit sich zu zeigen und zu platzieren. Zwar erkennt man schon, was funktioniert und welche Konstellation ungefähr passt, aber es ist noch vieles offen und ich lasse meine Eindrücke nun wirken, um die beste Formation für unser Spiel zu finden“, erklärte der Fortuna-Coach.

Besonders erfreut zeigte sich Kurz über die Tatsache, dass sich in der laufenden Vorbereitung niemand verletzt hat und ihm somit für die kommende Rest-Rückrunde die volle Kaderstärke zur Verfügung steht. „Für unsere Qualität ist es wichtig, dass wir aus dem Vollen schöpfen können. Daher freut es mich, dass Christian Gartner, Christopher Avevor und Marcel Sobottka, aber auch Alexander Madlung, nun die volle Vorbereitung mit uns absolvieren können“, sagte der Cheftrainer der Rot-Weißen.

Die Marschroute für die verbleibenden Tage der Wintervorbereitung, in der die Flingeraner unter anderem noch ein Testspiel gegen den TSV Meerbusch absolvieren, ist für Kurz klar: „Es gilt unsere Chancenverwertung zu verbessern. Wir müssen jetzt hartnäckig daran arbeiten, Lösungsformen zu finden und den Jungs eine gewisse Sicherheit und Entschlossenheit zu vermitteln. Ich bin mir sicher, dass dies mit der Zeit kommt. Wir müssen zusehen, dass wir hinten unsere Böcke abstellen und vorne unsere Chancen besser nutzen. Wir brauchen eine gute Balance im Spiel und die müssen wir sobald wie möglich finden.“

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