13.09.2017 | 1. Mannschaft

Neuer Schwung durch Trainerwechsel?

Gegner im Blick: Fortuna reist zu Greuther Fürth

Es gibt mehrere Konstellationen im Fußball, die ein Auswärtsspiel unbequemer machen, als ohnehin schon. Wenn man als Tabellenführer beim Schlusslicht gastiert, ist die Fallhöhe beispielsweise besonders hoch. Unangenehm ist es auch, wenn man als erstes Team auf einen Verein trifft, der gerade einen neuen Cheftrainer installiert hat. Beide Faktoren treffen zu, wenn die Fortuna am Sonntag (13:30 Uhr) auswärts auf Greuther Fürth trifft.

Trainer & Umfeld
Janos Radoki ist weg, Mirko Dickhaut war da und Damir Buric ist angekommen: Das vereinsinterne Trainerkarussell von Greuther Fürth hatte in den letzten Tagen ordentlich Schwung. Nach vier Niederlagen aus den ersten vier Spielen musste Radoki beim „Kleeblatt“ gehen. Es übernahm interimsweise der bisherige Co-Trainer Dickhaut, der bei seiner einzigen Partie als Hauptverantwortlicher immerhin ein 1:1 in Dresden und somit den ersten Punkt in dieser Saison holte. Nun rückt er wieder ins zweite Glied und assistiert Buric, der am letzten Wochenende als neuer Cheftrainer vorgestellt wurde und bei den Franken einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 unterschrieben hat.

Der Saisonstart
Das „Kleeblatt“ ist weit unter den eigenen Möglichkeiten und Ansprüchen geblieben. Vor allem am Offensivspiel hapert’s bei den Franken: Keine Mannschaft unterbietet die drei erzielten Tore der Fürther, einzig Kaiserslautern hat genauso selten das gegnerische Tor getroffen. Und das, obwohl vor der Saison mit Philipp Hofmann (FC Brentford), Manuel Torres (Karlsruher SC), Nik Omladic (Eintracht Braunschweig) oder Julian Green (VfB Stuttgart) reichlich Offensiv-Power verpflichtet wurde.

Die Mannschaft
Greuther Fürth verfügt über eine ausgesprochen junge Zweitliga-Mannschaft, einzig die Routiniers Marco Caligiuri und Jürgen Gjasula sind über 30 Jahre alt. Fixpunkte im Team der Franken sind neben Keeper und Kapitän Balasz Megyeri die offensivstarken Außenverteidiger Khaled Narey und Maximilian Wittek, vorne soll in der Regel Serdar Dursun für Torgefahr sorgen. Unter einem neuen Trainer gibt es allerdings immer neue Ansätze – so ist unklar, in welchem System und mit welchem Personal die Fürther am Sonntag auflaufen werden.

Mögliche Aufstellung
Megyeri – Narey, Caligiuri, Maloca, Wittek – Torres, Gjasula, Pinter, Green – Dursun, Berisha

Bilanz Heim: 10 Spiele / 6 Siege / 4 Unentschieden / 0 Niederlagen
Bilanz Auswärts: 10 Spiele / 1 Sieg / 3 Unentschieden / 6 Niederlagen
Bilanz Gesamt: 20 Spiele / 7 Siege / 7 Unentschieden / 6 Niederlagen

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