04.03.2026 | 1. Mannschaft
Verlass auf die Stürmer
Matchfacts zu #FCNF95
Am Samstag, 7. März, reist die Fortuna zum 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 13:00 Uhr im Max-Morlock-Stadion. Die Matchfacts.
Die Bilanz der Fortuna gegen den 1. FC Nürnberg
- 18 Siege, 14 Unentschieden, 31 Niederlagen | 89:111 Tore
Angeberwissen zur Partie
- Gegensätzliche Trends: Für die Fortuna ging es zuletzt aufwärts. Nachdem sich die Rot-Weißen nach dem 16. Spieltag noch auf dem 17. Tabellenplatz wiederfanden, kletterten sie seitdem bis auf den 11. Rang. Nürnberg dagegen holte aus den vergangenen sechs Partien nur fünf Zähler, sodass beide Mannschaften in der Tabelle nur noch zwei Punkte trennen.
- Torreiches Duell: Wenn der 1. FC Nürnberg und die Fortuna aufeinandertreffen, sind viele Tore garantiert. In den vergangenen fünf Partien zwischen den beiden fielen gleich 24 Treffer. Das Hinspiel endete mit einem späten 3:2-Sieg für den Club.
- Stürmer-Tore für den Sieg: Die Fortuna feierte bisher acht Saisonsiege. Bei sieben von diesen traf Angreifer Cedric Itten. Beim einzigen Sieg ohne einen Treffer von ihm verzeichnete der Schweizer dafür die entscheidende Vorlage. Auch die Nürnberger haben einen ähnlich wichtigen Torgarant. Mohamed Ali Zoma durfte bisher neun Saisontore bejubeln. Immer wenn er traf, verloren die Franken nicht.
Wovor sich die Fortuna in Acht nehmen muss
- Erfolg nach Kontern: Nürnberg traf bereits siebenmal nach Kontern, nur Kaiserslautern war noch erfolgreicher nach Umschaltmomenten. Auf der anderen Seite lässt die Fortuna zwar die zweitmeisten Torschüsse nach Kontern zu, kassiert aber trotzdem die zweitwenigsten Gegentore aus diesen Situationen.
- Zweikampfstärke: Die Mannschaft von Miroslav Klose geht keinem Duell mit ihren Gegenspielern aus dem Weg. Die Nürnberger bestreiten die drittmeisten Zweikämpfe und gewinnen ganze 51,2 Prozent dieser.
Wie der Gegner zu besiegen ist
- Laufen bis zur letzten Minute: Die Franken zeigen viel Einsatz im Zweikampf, laufen dafür aber weniger. Nur Tabellenschlusslicht Greuther Fürth überbrückt pro Partie eine noch geringere Distanz als Nürnberg. Eine hohe Laufbereitschaft der Fortuna über das gesamte Spiel könnte einen großen Vorteil bringen.
- Den eigenen Stärken vertrauen: Die Fortuna hat in der Rückrunde ihre defensive Stabilität wiedergefunden. Nur sieben Gegentore aus den sieben Partien seit dem Jahreswechsel sind zusammen mit Dynamo Dresden der Bestwert in der 2. Bundesliga. Auf dieser Stärke sollte F95 auch in Nürnberg weiter aufbauen.


