11.02.2026 | 1. Mannschaft
Anfang oder Ende
Matchfacts zu #F95PRM
Am Freitag, 13. Februar, trifft die Fortuna zuhause auf Preußen Münster. Anpfiff ist um 18:30 Uhr in der Merkur Spiel-Arena. Die Matchfacts.
Die Bilanz der Fortuna gegen Preußen Münster
16 Siege, 5 Unentschieden, 22 Niederlagen | 45:47 Tore
Angeberwissen zur Partie
- Durststrecke in Düsseldorf: Die Preußen warten seit 2001 auf einen eigenen Treffer auswärts in Düsseldorf. Die drei Duelle, die seitdem am Rhein ausgefochten wurden, konnte die Fortuna allesamt zu null für sich entscheiden. Der letzte Auswärts-Treffer für die Münsteraner fiel als die beiden Vereine sich noch in der Regionalliga gegenüberstanden.
- Es wird nicht gerne geteilt: In den vergangenen 16 Aufeinandertreffen beider Mannschaften gab es immer einen Sieger. Seitdem stehen acht Siege für die Fortuna und acht Siege für Münster auf dem Papier. Die Partie in der Hinrunde konnte die Fortuna mit 2:1 für sich entscheiden.
- Neue Heimstärke vs. Auswärtsschwäche: Die Fortuna konnte zuletzt drei Heimspiele in Folge gewinnen. Die Preußen dagegen haben Probleme in der Ferne. Mit sieben Zählern aus ihren bisherigen zehn Auswärtspartien belegt Münster den vorletzten Platz der Auswärtstabelle - vor Nürnberg (ebenfalls sieben Punkte).
- Kuriose Namenskombination: Die beiden Cheftrainer Alexander Ende und Markus Anfang haben mit ihren Nachnamen bereits im Vorfeld für zahlreiche Wortspiele in den sozialen Medien gesorgt.
Wovor sich die Fortuna in Acht nehmen muss
- Passsicher: Die Preußen zeichnen sich durch ihre große Passstärke aus. Münster hat nicht nur die meisten Pässe gespielt, sondern dabei auch die zweitbeste Quote. Auffällig: Trotzdem spielen sie ligaweit die wenigsten langen Bälle, das Kurzpassspiel steht entsprechend im Vordergrund bei der Mannschaft von Alexander Ende.
- Zweikampfstärke: Auch in der Kategorie Zweikämpfe sind die Preußen am fleißigsten. Keine Mannschaft ging in dieser Saison öfter ins direkte Duell mit ihren Gegenspielern – und das mit Erfolg: Mit 51,1 Prozent haben die Münsteraner ligaweit die zweitbeste Quote an gewonnenen Zweikämpfen.
Wie der Gegner zu besiegen ist
- Fehlende Lufthoheit: Die Münsteraner gewinnen nur 45,7 Prozent ihrer Luftzweikämpfe. Zehn Gegentore nach Kopfbällen sind die direkte Konsequenz dieser Schwäche, keine Mannschaft in der 2. Liga musste häufiger nach Kopfbällen die Kugel aus dem Netz holen.
- Eine Menge gefährliche Standards: Wenn die Zweikampfstärke der Preußen mal nicht ausreicht, finden sie andere Mittel, um den Gegner zu stoppen. Einzig Kiel stoppt die Gegner noch häufiger mit einem Foul. Problematisch für die Preußen nur, dass sie bei Standardsituationen sehr anfällig sind. 14 Gegentore nach ruhenden Bällen sind geteilter Ligahöchstwert.


