15.05.2026 | 1. Mannschaft

„Ein gutes Zeichen für die Mannschaft“

PRESSEKONFERENZ: Alexander Ende vor #SGFF95

Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel der Fortuna bei der SpVgg Greuther Fürth hat sich Cheftrainer Alexander Ende den Fragen der Journalisten gestellt. Wir haben seine wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Das Personal: Verletzungsbedingt stehen Kenneth Schmidt, Florent Muslija, Jordy de Wijs und Anouar El Azzouzi nicht zur Verfügung. Cedric Itten und Matthias Zimmermann fehlen gelb-gesperrt. 

Alexander Ende über … 

… die Herangehensweise: „Wir sind hochkonzentriert in die Woche gegangen, aber auch mit Freude. Fußball muss immer Spaß machen – das gilt auch für die Mannschaft. Wir sind definitiv mit dem nötigen Grip in die Woche gekommen, ohne dass die Lockerheit dabei verloren gegangen ist. Diese Mischung ist ein gutes Zeichen.“ 

… die Bedeutung des Spiels: „Es ist ein extrem wichtiges Spiel. Wir wollen den Klassenerhalt schaffen und haben jetzt die Chance, diesen aus eigener Kraft zu erreichen. In dieser Konstellation ist es für mich sicherlich das bedeutendste Spiel meiner bisherigen Trainerlaufbahn.“ 

Hier gibt's die gesamte PK im Re-Live.

… die Ausgangslage: „Wir gehen in ein Fußballspiel, das wir gewinnen wollen. Dafür müssen wir von der ersten Sekunde an da sein. Uns erwartet ein Gegner, der zuhause ebenfalls ein Endspiel spielt. Das wird emotional, kämpferisch und hitzig werden. Aber genau solche Spiele hatten wir in den vergangenen Wochen bereits.“ 

… die Sperre von Cedric Itten: „Natürlich ist Cedi mit seinen Qualitäten ein besonderer Spieler. Aber mein Fokus liegt zu 100 Prozent auf den Jungs, die am Sonntag auf dem Platz stehen werden. Sie geben mir ein gutes Gefühl. Andere Spieler werden ihre Aufgabe auf ihre Art bestmöglich lösen.“ 

… die Erkenntnisse aus dem Elversberg-Spiel: „Die Haltung steht über allem. Natürlich brauchst du auch einen klaren Rahmen, aber wir waren extrem griffig in den Zweikämpfen und füreinander da. Wir haben Situationen gemeinsam gelöst, zu zweit und zu dritt Bälle erobert und eine große Kompaktheit gezeigt. Das war stark. Dass Marin Ljubicic am eigenen Sechzehner einen Ball blockt, war für mich fast wichtiger als sein Tor. Das sind die Signale, die wir brauchen.“ 

… den Auswärts-Support: „Ich habe schon oft betont, wie groß meine Wertschätzung für unsere Fans ist. Auch in Fürth werden wir diese Unterstützung wieder brauchen. Selbst auf Schalke, wo wir zahlenmäßig klar in Unterzahl waren, hat uns die Energie aus unserer Kurve enorm geholfen. Dieses Zusammenspiel ist ein ganz wichtiger Faktor.“ 

… Marin Ljubicic: „Marin ist seit meinem ersten Tag hier immer auf dem Gaspedal. Er bringt Emotionen auf den Platz – und genau diese Emotionalität brauchen wir. Natürlich denkt er als Stürmer zuerst ans Toreschießen. Aber wenn so ein Spieler bereit ist, jeden Meter nach hinten zu arbeiten, ist das ein gutes Zeichen für die Mannschaft.“ 

… die SpVgg Greuther Fürth: „Fürth ist eine offensivstarke Mannschaft, die sich in den vergangenen Wochen viele Chancen herausgespielt hat. Sie sind mutig, flexibel und bringen viele Spieler in die Box. Das haben wir klar analysiert und angesprochen. Trotzdem ist es wichtig, dass wir auch auf uns schauen und unsere eigenen Stärken auf den Platz bringen.“ 

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