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Projekt „Amputierten-Fußball im Verein“ geht in die nächste Runde
Zweite Trainingseinheit im Süden Düsseldorfs
Im Sportpark Niederheid konnten unter der Leitung von Sinisa Nedeljkovic einige Spieler aus NRW und Süddeutschland zusammenkommen, um gemeinsam zu kicken. Ebenfalls vor Ort waren Axel Müller, Inklusionsbeauftragter des Fußballverbandes Niederrhein e.V., und Stefan Felix, Behindertenbeauftragter bei der Fortuna.
Das Training ist Teil des Projekts „Amputierten-Fußball im Verein: Mittendrin statt nur am Rand“, das von der Initiative „Anpfiff ins Leben“ und der „Aktion Mensch Stiftung“ ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projektes ist die Inklusion der Fußballer mit Amputation in den Trainingsbetrieb ihrer Heimatvereine und die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Sportart. Fortuna Düsseldorf engagiert sich aktiv am Projekt und bietet den Menschen die Möglichkeit, an Trainingseinheiten teilzunehmen. Das soll dazu beitragen, die Entwicklung des deutschen Amputierten-Fußballs weiter voranzutreiben. Im Juli dieses Jahres fand die erste gemeinsame Einheit im Arena-Sportpark statt.
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