05.02.2026 | 1. Mannschaft

Eine sehr lange Serie

Matchfacts zu #KSCF95

Am Sonntag, 8. Februar, reist die Fortuna zum Karlsruher SC. Anpfiff ist um 13:30 Uhr im BBBank Wildpark. Die Matchfacts.

  • Foto: F95 / Christian Monius

Die Bilanz der Fortuna gegen den Karlsruher SC

  • 21 Siege, 16 Unentschieden, 18 Niederlagen | 89:77 Tore

Angeberwissen zur Partie

  • Seit zehn Jahren ungeschlagen: Die letzte Niederlage der Fortunen gegen den KSC liegt bereits fast zehn Jahre zurück. In den 13 Spielen, die in diesen Zeitraum fielen, gingen die Rot-Weißen achtmal als Sieger vom Platz und fünfmal wurden die Punkte geteilt. Im heimischen Stadion gingen die Karlsruher in den Partien gegen Düsseldorf sogar seit 1998 nicht mehr als Sieger vom Platz. 
  • Flankenspektakel: Beide Mannschaften gehen gerne den Weg über außen, um anschließend mit Flanken für Gefahr zu sorgen. Sowohl der KSC mit Fabian Schleusener als auch die Fortuna mit Cedric Itten haben vorne schließlich auch die richtigen Zielspieler für die hohen Bälle.
  • Auswärts hopp oder top: Das Hinspiel in der Merkur Spiel-Arena endete nach chancenarmen 90 Minuten mit 0:0. Auswärts hieß es für die Fortuna in der laufenden Saison jedoch immer alles oder gar nichts – Sieg oder Niederlage. Ein Unentschieden wurde auswärts noch nicht eingefahren. Ein Punkt würde jedoch zumindest die laufende Niederlagen-Serie der Rot-Weißen in der Fremde beenden.

 

Wovor sich die Fortuna in Acht nehmen muss

 

  • Effizienz: Die Mannschaft von Christian Eichner zeigt in dieser Saison eine hohe Effizienz vor dem gegnerischen Tor. Jeder neunte Schuss findet den Weg in die Maschen – der zweitbeste Wert der Liga.
  • Torgefahr: Besonders gefährlich sind die Badener bei Standardsituationen. Neunmal durften sie im Anschluss an einen ruhenden Ball jubeln, davon fünfmal nach einer Ecke. Kein Wunder, dass auch Flanken aus dem Spiel ein beliebtes Mittel beim KSC sind. Acht weitere Treffer fielen auf diesem Weg. Einzig Hertha BSC ist hier noch gefährlicher. 

Wie der Gegner zu besiegen ist

 

  • Anfällige Defensive: Der Karlsruher SC hat Probleme damit, die Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten. Kein anderer Verein in der 2. Bundesliga ließ mehr Torschüsse zu (327). Bereits 36 Gegentore sind die Folge dieser Problematik. Nur Fürth musste noch häufiger den Ball aus dem Netz holen.
  • Folgenschwere Ballverluste: Ein zentrales Problem des KSC sind die Ballverluste im Spielaufbau. Denn wenn das passiert, wird es naturgemäß besonders brenzlig. Neun Gegentore nach Fehlern im Spielaufbau sind Höchstwert in der Liga. Die Fortuna sollte den Druck auf die Gegner also hochhalten, um genau diese Situationen auch ausnutzen zu können.

 

 

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