15.04.2026 | 1. Mannschaft
Viele Tore garantiert?
Matchfacts zu #FCMF95
Am Samstag, 18. April, reist die Fortuna zum 1. FC Magdeburg. Anpfiff in der Avnet Arena ist um 13:00 Uhr. Die Matchfacts.
Die Bilanz der Fortuna gegen den 1. FC Magdeburg
- 7 Siege, 2 Unentschieden, 5 Niederlagen | 26:24 Tore
Angeberwissen zur Partie
- Unterhaltung in Magdeburg: In den Spielen mit Beteiligung des FCM sind in dieser Spielzeit bereits 101 Tore gefallen. Bei keiner Mannschaft der 2. Bundesliga waren es mehr. 46-mal durften die Blau-Weißen selbst jubeln, 55-mal war der Gegner erfolgreich. Auch die direkten Duelle in der 2. Liga zwischen der Fortuna und Magdeburg waren bisher stetig torreich mit 34 Treffern in sieben Partien.
- Treffsichere Stürmer: Die Fortuna und der FCM haben beide jeweils einen wichtigen Stürmer in ihren Reihen, auf den sie sich verlassen können. Cedric Itten erzielte zwölf der bisherigen 27 Saisontore der Fortuna, während Magdeburgs Mateusz Zukowski mit 16 Treffern gar die Torjägerliste der 2. Bundesliga anführt.
- Aufeinandertreffen von Heim- und Auswärtsschwäche: Die Magdeburger präferieren auch in dieser Saison die Spiele in der Ferne. In der heimischen Avnet Arena holte der FCM nur elf Zähler und belegt damit den letzten Platz in der Heimtabelle. Die Fortuna dagegen konnte nur eins der vergangenen zehn Auswärtsspiele gewinnen.
Wovor sich die Fortuna in Acht nehmen muss
- Spielmacher: Es ist ungewöhnlich, dass ein Abstiegskandidat durch Spielstärke überzeugt – doch genau das machen die Magdeburger. Die durchschnittlichen 56,2 Prozent Ballbesitz der Mannschaft von Petrik Sander sind ligaweiter Spitzenwert in dieser Kategorie.
- Viele Abschlüsse: Durch diese spielbestimmende Art taucht der FCM häufiger vor dem gegnerischen Kasten auf als seine Ligakontrahenten – 473 Torschüsse konnte der Club aus Sachsen-Anhalt bisher verzeichnen. Besonders erfolgreich sind sie dabei aus der Distanz: Neun Treffer von außerhalb des Strafraums sind ebenfalls Bestwert der Liga.
Wie der Gegner zu besiegen ist
- Probleme vor dem eigenen Strafraum: So erfolgreich wie die Magdeburger in der Offensive sind, so anfällig sind sie in der Defensive. Einzig Greuther Fürth musste bisher mehr Gegentore (61) hinnehmen als Magdeburg (55). 16 Gegentore aus Standardsituationen, acht aus der Distanz und zehn nach gegnerischen Kontern zeigen dabei die zentralen Probleme der Abwehrreihe auf.
- Standardschwäche: Nur 17,4 Prozent der Magdeburger Tore fielen nach ruhenden Bällen. Keine Mannschaft weist hier einen geringeren Wert auf. Das Verteidigen dieser Situation benötigt zwar trotzdem höchste Aufmerksamkeit bei der Fortuna, doch Standards können gleichzeitig auch den Spielfluss der Gastgeber stören.


