16.04.2026 | 1. Mannschaft

„Zeigen, dass wir da sind!“

Pressekonferenz: Alexander Ende vor #FCMF95

Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel der Fortuna beim 1. FC Magdeburg (Samstag, 13:00 Uhr) hat sich Cheftrainer Alexander Ende den Fragen der Journalisten gestellt. Wir haben seine wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

  • Foto: F95 / Christian Monius

Das Personal: Die Fortuna muss in Magdeburg verletzungsbedingt auf Florent Muslija, Kenneth Schmidt, Christopher Lenz, Christian Rasmussen, Jordy de Wijs, Valgeir Lunddal, Tim Rossmann und Hamza Anhari verzichten.

Alexander Ende über…

… seine ersten Eindrücke: „Die ersten Tage waren sehr intensiv. Wir haben viele gute Gespräche geführt. Natürlich war es ein wichtiges Thema, in die Mannschaft reinzuhorchen und die Jungs nach ihrem Gefühl zu fragen. Entscheidend ist, dass die Mannschaft sich mit dem wohlfühlt, was wir auf dem Platz machen. Der enge Austausch ist mir sehr wichtig und dieses Feedback habe ich bekommen. Die Energie war vom ersten Tag an maximal da. Die Basics sind jetzt gefragt. Am Ende ist der Zweikampf der Kern dieses Spiels. Das ist im Fußball so und trotzdem erhoffe ich mir, dass Facetten, die wir uns in dieser Woche erarbeitet haben, sofort sichtbar sind.“

… das Kapitänsamt: „Ich habe Florian Kastenmeier in den ersten Tagen als jemanden erlebt, der viel Positivität ausstrahlt und wertvolles Feedback gibt. Er ist mit Herzblut Fortune und beschäftigt sich mit vielen Themen rund um den Verein. Ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht, das Amt anders zu besetzen.“

… die Besetzung der ersten Elf: „Die besten Spieler werden spielen. Es ist mir egal, ob jemand 200 Bundesligaspiele gespielt hat oder aus der Regionalliga kommt. Es geht immer um die Passung und was wir am Wochenende auf den Platz bringen wollen. Wie spielt der Gegner und was passt dazu? Das Puzzle müssen wir zusammensetzen. Es ist sehr wertvoll, dass wir auf ein funktionierendes Team getroffen sind, das die Jungs schon kennt. Wir werden am Wochenende nicht nur die ersten Elf, sondern alle Jungs brauchen, die auch in der finalen Phase das Spiel vielleicht entscheiden können.“

… die Stärken des 1. FC Magdeburg: „Magdeburg war gegen Paderborn in vielen Phasen des Spiels total am Drücker. Das hat schon eine Aussagekraft. Sie sind eine Mannschaft, die fußballerisch atypisch für den Abstiegskampf agiert, sehr flexibel, schnelle und kreative Spieler hat. Wir werden auch aushalten müssen, wollen aber nicht nur reagieren, sondern auch agieren und den Ball haben. Das Wichtigste ist: Alle zusammen! Egal, ob wir früh pressen oder tiefer verteidigen: Wir müssen kompakt agieren und uns gegenseitig unterstützen.“

… die Systematik im Spiel: „Wer welche Räume besetzt, wird der Systematik geschuldet sein. Das Mindset im eigenen Ballbesitz wird sein, die Tiefe erst vorzubereiten. Ganz wichtig ist: Wir wollen Fußball spielen. Das ist alles aber eine Vorbereitung, um die Tiefe zu attackieren. Wenn wir die Box nicht attackieren, ist das nicht zielführend. Der Mix wird entscheidend sein. Im richtigen Moment in die Tiefe gehen, aber dem Spiel auch mal Breite geben.“

… die aktuelle Situation: „Ich bin ein Mensch, der sich in stressigen Situationen fokussieren kann. Und ich hoffe, dass ich das auch ausstrahle. Ich habe Lust auf die Aufgabe und eine Mannschaft vorgefunden, die Vollgas gibt. Man trainiert eine Woche, um am Wochenende das Spiel zu haben und sich zu messen. Ich glaube nicht, dass man erfolgreich ist, wenn man im negativen Denken unterwegs ist. Wir haben eine Chance zu zeigen, dass wir da sind. In Magdeburg wird es emotional, laut und intensiv. Das macht den Fußball aus.“

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