22.04.2026 | 1. Mannschaft

„Jetzt erst recht“

PRESSEKONFERENZ: Alexander Ende vor #F95SGD

Auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel der Fortuna gegen Dynamo Dresden (Freitag, 18:30 Uhr) hat sich Cheftrainer Alexander Ende den Fragen der Journalisten gestellt. Wir haben seine wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Das Personal: Die Fortuna muss gegen Dresden verletzungsbedingt auf Satoshi Tanaka, Sima Suso, Florent Muslija, Kenneth Schmidt, Christian Rasmussen, Jordy de Wijs und Valgeir Lunddal verzichten. Tim Rossmann und Hamza Anhari sind zwar unter der Woche ins Teamtraining zurückgekehrt, für die Partie am Freitag jedoch noch keine Option.

Alexander Ende über … 

… die vielen Ausfälle: „Wir müssen es als Gruppe so angehen, dass wir diese ‚Jetzt-erst-recht‘-Mentalität nach vorne tragen. Der Kampfgeist muss im Vordergrund stehen – und genau dieses Signal müssen wir ans Publikum senden. Jeder im Stadion weiß, dass die Situation nicht einfach ist. Die Jungs, die jetzt da sind, müssen von der ersten Minute an bereit sein, alles zu investieren. Darauf kommt es an. Es ist nicht hilfreich, sich mit denjenigen zu beschäftigen, die nicht da sind – sondern volles Vertrauen in die zu haben, die da sind.“ 

Christopher Lenz: „Er ist sehr wertvoll für die Truppe und hilft insbesondere den jungen Spielern mit seiner Erfahrung. Seine Spielintelligenz ist enorm, und er hat die Fähigkeit, mitanzuschieben. Auch in der Phase, in der er nicht auf dem Platz steht, bringt er wichtige Werte in die Gruppe ein – genau so muss es funktionieren. Wir haben darüber gesprochen, dass wir in dieser Situation alle zusammenstehen müssen. Das leben viele Spieler vor: Auch ein Florent Muslija, der aktuell verletzt ist, ist jeden Tag hier, sucht Gespräche und fragt, wie er helfen kann. Das sind wichtige Signale.“ 

… den Zusammenhalt: „Es geht darum, im gesamten Verein zuzuhören und wahrzunehmen, was die Menschen bewegt. Natürlich gibt es in der aktuellen Situation Sorgen und Ängste. Der Austausch mit den Mitarbeitenden war sehr wertvoll und zeigt, welche Verantwortung wir tragen. Menschliche Verbindungen sind enorm wichtig. Wir verstehen die Sorgen und werden alles dafür tun, die richtigen Signale zu senden. Ein Ergebnis können wir nicht garantieren – aber wir können garantieren, dass wir alles investieren, um ein positives Ergebnis zu erreichen. Wenn uns das gelingt, überträgt sich diese Energie auch auf die Ränge und darüber hinaus. Genau so muss es funktionieren. Mit einer ängstlichen, reaktiven Haltung wird es nicht gehen.“ 

… die Haltung nach der Niederlage in Magdeburg: „Nach dem Spiel war die Enttäuschung groß – das ist völlig verständlich. Mit dem Start in die neue Woche musst du das aber abhaken. Wir richten den Blick nach vorne und konzentrieren uns auf die Inhalte. Entscheidend ist, dass wir klar in unseren Abläufen sind und die nötige Energie auf den Platz bringen.“ 

… sein erstes Heimspiel als Fortuna-Trainer: „Ich war früher selbst einige Male im Rheinstadion und habe die Arena auch als Trainer einer gegnerischen Mannschaft erlebt. Es ist eine große Ehre, jetzt bei meinem ersten Heimspiel als Trainer dieses Traditionsvereins an der Seitenlinie zu stehen. Die Vorfreude ist groß.“

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