30.04.2026 | 1. Mannschaft

„Geht um jeden Punkt und um jedes Tor“

PRESSEKONFERENZ: Alexander Ende vor #S04F95

Das letzte Topspiel der Saison (Samstag, 2. Mai, 20:30 Uhr) führt die Fortuna nur ein paar Kilometer nördlich nach Gelsenkirchen. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel auf Schalke beantwortete Cheftrainer Alexander Ende die Fragen der Journalisten. Wir haben seine wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Das Personal: Valgeir Lunddal und Christian Rasmussen konnten wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Hamza Anhari und Tim Rossmann sind sogar schon in der zweiten Trainingswoche. Anouar El Azzouzi laboriert an einer Schulterprellung.

Cheftrainer Alexander Ende über …

… den Gesundheitszustand und die Form von Cedric Itten: Cedric Itten hat nichts Wildes. Er verspürt immer mal wieder ein Ziehen im Schambeinbereich. Wir beobachten das und gehen vernünftig damit um. Er ist im Training heute wieder ohne Probleme dabei gewesen. Dass er sehr wichtig ist, ist klar. Er ist gegen Dresden aufgetreten wie ein Führungsspieler. Er hat gearbeitet und Meter gemacht für das Team. Sein Auftreten war stark. Daran konnten sich andere hochziehen.“

… einen möglichen Ausfall von Anouar El Azzouzi: „Es ist Spitz auf Knopf. Es ist möglich, dass es nicht reicht. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.“

… Einsätze von Matthias Zimmermann, Christopher Lenz und Emmanuel Iyoha: „Jede Trainingsminute tut ihnen gut. Trotzdem müssen wir mit dieser plötzlichen Belastungssteigerung vernünftig umgehen. Wenn man diese Intensität über eine lange Zeit nicht gegangen ist, meldet sich der Körper auch mal. Alle drei sind im Training. Ich denke, dass sie am Wochenende dabei sein können. Ob es für 90 Minuten reicht, kann ich noch nicht sagen.“

Valgeir Lunddal und Christian Rasmussen: „Vale ist nicht so lange ausgefallen. Ich gehe davon aus, dass er für 30 bis 45 Minuten zur Verfügung stehen kann. Bei Chris müssen wir etwas vorsichtiger sein. Dass er dabei ist, freut uns. Jetzt müssen wir schauen, wie viel Risiko wir gehen können.“

… die Rolle des „Partycrashers“: „Meine Intention ist nicht, irgendeine Party zu crashen. Ich habe höchsten Respekt vor der Arbeit, die auf Schalke gemacht wurde. Das, was dieser Trainer und diese Mannschaft geleistet haben, wird in der Bundesliga münden. Der Aufstieg findet aus unserer Sicht natürlich ungerne am Samstag statt – und das nicht, weil wir irgendwem etwas vermiesen wollen, sondern wir um unsere Punkte kämpfen. Die Party wird dann nur aufgeschoben sein.“

… den FC Schalke 04 und die eigene Herangehensweise: „Uns wird eine Mannschaft erwarten, die energetisch voll da ist. Schalke ist jedes Spiel so angegangen und steht deswegen da oben. Dem müssen wir entgegentreten. Ich glaube nicht, dass sie mit den Gedanken bei Partyvorbereitungen oder ähnlichem sind. Wir müssen gute Entscheidungen treffen. Die Jungs sollen gerne Fußball spielen, allerdings nicht zum Selbstzweck. Es wird Momente geben, wo unser Spiel Klarheit braucht. Schalke macht viel Druck auf den Ball. Da kann ein Überspielen unter Stress auch mal eine hilfreiche Option sein.“

… den Begriff des „Bonusspiels“: „Wir haben noch drei Spiele in einer Situation, die jedem bewusst ist. Am Samstagabend trauen uns vielleicht nicht viele etwas zu. Wir sind nicht der Favorit. In unserer Situation ist es aber kein „Bonusspiel“, denn es geht um jeden Punkt und um jedes Tor. Dieser Begriff ist für mich unpassend.“

bundesliga.de

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