29.04.2013 | 1. Mannschaft

„Das Rückrundenmomentum pendelt nicht für Fortuna“

Das schreibt die Presse nach dem 1:2 gegen Borussia Dortmund

Die Fortuna wartet weiterhin auf den dritten Sieg in der Rückrunde. Auch gegen den Champions-League-Halbfinalisten verlor die Mannschaft von Chefcoach Norbert Meier und war erneut nicht vom Glück verfolgt. In den Medien wurde vor allem der aufgebrauchte Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 thematisiert. Das schreibt die Presse nach dem 1:2 gegen Borussia Dortmund.

Rheinische Post: „Der Bundesliga-Aufsteiger wehrt sich gegen Borussia Dortmunds spielfreudige B-Elf zu spät. Er hat auch noch Pech wegen eines verweigerten Handelfmeters. Nach dem Düsseldorfer 1:2 ist Augsburg punktgleich.“

Westdeutsche Zeitung:
„Die Fortunen waren gerannt, hatten gegrätscht, sich Chancen erspielt – und standen am Ende trotzdem in den Katakomben der Arena, und versuchten sich selbst davon zu überzeugen, dass man den ‘Klassenerhalt noch in der eigenen Hand‚ habe.“

Neue Rhein Zeitung:
„Im Fußball-Bundesliga-Abstiegskampf legt die Konkurrenz der Fortuna die Schlinge um den imaginären Hals. Das Rückrundenmomentum pendelt nicht für Fortuna. Elf Pluspunkte Vorsprung auf Rang 16 wurden in den vergangenen 69 Tagen vergeigt.“

Express: „Fortuna verliert auch gegen Borussia Dortmund 1:2, erlebt einen Horror-Samstag, an dem die Konkurrenz mit Siegen vorlegt und anschließend beim eigenen Spiel auch noch alles schief läuft.“

Kicker: „Fortuna Düsseldorf verlor weiter an Boden im Abstiegskampf, unterlag aufgrund einer schwachen Chancenverwertung Borussia Dortmund mit 1:2 und liegt nur aufgrund der besseren Tordifferenz noch vor dem auf dem Relegationsplatz stehenden FC Augsburg. Der BVB, der auch im neunten Pflichtspiel in Folge ungeschlagen blieb, hatte die Partie lange Zeit im Griff, ließ es gegen Ende aber etwas zu locker angehen und musste deshalb noch um den Dreier zittern.“

RevierSport:
„Die Fortuna steckt jetzt gerade in der Situation, die angesichts der finanziellen Budget-Beschränkung ohnehin von allen erwartet worden war. Und immerhin steht sie noch über dem Strich – auch nach dem 1:2 gegen Borussia Dortmund belegt der Aufsteiger einen Nichtabstiegsplatz. Der einst elf Punkte große Vorsprung hat bisher geholfen, die derzeitige Krise noch unbeschadet zu überstehen. Jetzt ist er aufgebraucht.“

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