05.02.2016 | 1. Mannschaft

„Man merkt die Spannung innerhalb der Truppe“

Cheftrainer Marco Kurz vor seinem ersten Pflichtspiel

Am Samstagmittag kommt es zu zwei Premieren: Für die Fortuna steht das erste Pflichtspiel im Kalenderjahr 2016 auf dem Programm und gleichzeitig ist es die erste Partie um Liga-Punkte für den neuen Cheftrainer Marco Kurz. Was kann es da Schöneres geben, als diese Ereignisse vor heimischer Kulisse zu begehen. Vor dem Heimspiel gegen den 1.FC Heidenheim (Anpfiff: 13:00 Uhr) ist die Vorfreude bei der Mannschaft und bei Kurz selbst riesengroß.

„Alle sind froh, dass es endlich wieder losgeht“, unterstreicht der Coach die Freude auf die anstehenden 90 Minuten in der ESPRIT arena. „Wir hatten eine gute Vorbereitung, die wir mit einer sehr konzentrierten Trainingswoche abgeschlossen haben. Es ist toll, dass wir mit einem Heimspiel starten. Man merkt schon seit Tagen die Spannung innerhalb der Truppe. Wir haben am Donnerstag ein Teil unserer Einheit in der Arena absolviert. Es war ein schönes Gefühl, im Stadion zu sein und die Tribünen zu sehen.“

Am Samstagmittag werden diese dann auch gefüllt sein – im Vorverkauf wurden 23.000 Tickets verkauft, 200 davon in Heidenheim. „Wir haben hier in Düsseldorf ein riesiges Pfund, das sind unsere Fans“, weiß Kurz, fügt aber unmissverständlich an: „Wir müssen mit unserem Auftreten dafür sorgen, dass wir die Unterstützung erhalten, die für uns sehr wichtig ist. Unsere Anhänger müssen spüren, dass die Mannschaft brennt. Der Schulterschluss mit den Fans, den wir wieder erreichen möchten, kann für uns ein wichtiger Schlüssel sein.“

Doch zunächst ist seine Mannschaft gefragt, von der er hohe Einsatzbereitschaft verlangt. „Leidenschaft gehört aus meiner Sicht immer dazu“, erklärt der 46-Jährige. „Außerdem ist die Kompaktheit sehr wichtig. Wenn die Stürmer höher agieren, müssen das Mittelfeld und die Abwehr mit in die Richtung verschieben. Dann werden automatisch die Wege kürzer und unser Spiel weniger kraftaufwendig. Mir ist allerdings auch sehr wichtig, dass die Mannschaft sich mit unserer Spielweise wohlfühlt.“

Der 1.FC Heidenheim liegt in der Tabelle vier Zähler vor der Fortuna. „Die Heidenheimer sind eine gute Mannschaft, die durch ein schnelles Umschaltspiel besticht“, berichtete Kurz. „Auf einen Spieler wie Marc Schnatterer müssen wir ein besonderes Augenmerk legen. Er weicht viel auf die Außenpositionen aus, reißt seine Truppe super mit und schießt gute Standards. Deshalb sollten wir dumme Fouls in der eigenen Hälfte vermeiden.“

Emmanuel Iyoha und Marcel Sobottka werden am Samstag nicht zur Verfügung stehen. „Ansonsten sind alle Mann an Bord“, sagt Kurz, der damit die Qual der Wahl hat. „Es wird schon, was die Bestimmung des Kaders angeht, einige Härtefälle geben.“

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